Bernd Wiechering

Programmieren | Musik | Fotografieren | Nonsens

Robotic Bean’s Portatron Plugin: Ein Vierspur-Recorder für die DAW?

Zurück in die 80er und 90er, als alles noch einfacher war … aber irgendwie auch nicht. Ich habe nie einen Vierspur-Recorder besessen, aber Bekannte von mir und deshalb hatte ich einen zuhause, so gegen Mitte / Ende der 90er, ziemlich spät eigentlich. Ich fand das Ding super, auch wenn ich es nur für ein paar Wochen geliehen hatte.

Heute benutzen nur noch Nostalgiker oder Puristen solch ein Gerät und im Hobbybereich wird fast immer zur DAW gegriffen und digital recorded. Damals wollten alle einen perfekten, rauschfreien und unverzerrten Sound. Jetzt haben wir ihn und auf einmal will das keiner mehr. Man weiß halt, das perfekt meistens nicht so gut ist.

Was ist eigentlich mit dem World Wide Web los … oder besser gefragt: mit den Nutzern?

1989 hat Tim Berners Lee ein System angekündigt, in dem jeder Seiten mit Information erstellen kann, ohne dass er jemanden um Erlaubnis fragen muss. Außerdem kann jeder andere auf diese Seiten zugreifen, egal mit welchem Gerät und egal mit welchem Betriebssystem … das World Wide Web. Ein Traum.

Und das ist es immer noch, oder war es … zu Anfang. Irgendwann haben wir diesen Traum kaputt gemacht. So wie ein Stück Land, das unberührt ist und nur gelegentlich von Menschen besucht wird, die dies zu schätzen wissen, aber irgendwann zu einem Touristenort wird mit Hotels, Restaurant, Bars und Boutiquen…

In den 90ern, als das WWW noch in den Kinderschuhen steckte, versuchten verschiedene Unternehmen uns Zugang zu gewähren: T-Online, AOL und in Amerika gab es da auch noch Compuserve. Diese Firmen ermöglichten den Weg ins Web, aber schränkten diesen auch gleichzeitig ein. Das Netz war ein Chaos, pure Anarchie. Websites schossen aus dem Boden und es gab keine Karte mit dessen Hilfe man sich zurechtfinden konnte. Ich kann mich noch daran erinnern, dass es ganze Bücher gab mit wichtigen Web-Adressen und einige Firmen (z.B. Yahoo) versuchten das Web zu katalogisieren.

Updates der Woche – KW 04/2023

Ich schlafe schlecht. Ich kann zwar recht gut einschlafen … meistens, aber ich wache fast immer nach drei oder vier Stunden wieder auf. Dann schlafe ich schlecht wieder ein und die restliche Zeit schlafe ich nur noch unruhig. Außerdem habe ich nach dem Mittag immer einen Energieeinbruch (schönes Wort), d.h. ich könnte dann einfach schlafen … das wird natürlich größtenteils mit dem schlechten Schlaf in der Nacht zusammenhängen.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe vor Kurzem das recht gute, wenn auch etwas zähe Buch „A Case Against Sugar“ gelesen und habe auch vorher schon mit dem Gedanken gespielt, einfach mal komplett den zusätzlichen Zucker wegzulassen, den man so am Tag zu sich nimmt. Auch wenn man jetzt nicht unbedingt ein Schokoladen- oder Süßigkeitenfan ist, nimmt man trotzdem eine ganze Menge unnötigen Zucker zu sich.

Das ist sicherlich kein einfaches Unterfangen und ich weiß auch (aus eigener Erfahrung), dass es meistens keine gute Idee ist, solch eine große Veränderung in einem Rutsch anzugehen. Ich will aber trotzdem mal dieses Experiment wagen und zumindest drei Wochen komplett auf zugesetzten Zucker jeglicher Art (auch andere Süßungsmittel) verzichten. D.h. es fallen schon mal komplett alle industriell gefertigten Speisen weg, sowie Zucker im Kaffee, Brot, Fruchtsäfte, Limos und noch eine ganze Menge mehr. Obst ist in Ordnung, weil da der Zucker natürlich dazu gehört. Gepresste Säfte aus Obst sind da wieder eine weniger gute Sache.

Wie gesagt, drei Wochen will ich dieses Experiment angehen (29.01.2023 bis 19.02.2023) und wenn ich einen positiven Effekt verzeichnen kann (wovon ich jetzt einmal ausgehe), will ich natürlich versuchen diese Ernährungsumstellung komplett beizubehalten. Diese Art von Experimente gefallen mir irgendwie und ich glaube ich werde so etwas hier des Öfteren mal angehen…

Linksammlung

Nick Cave’s Meinung zu Chat GPT // Produkte werden immer schlechter // Music Business Kills the Vinyl Revival // Make a Resume in LaTeX // Wonders of Street View // Radiohead’s „In Rainbows“ recreated with sounds from Mario 64 // GuruShots – ein neues Flickr? // Finding Awe in Everyday Life // Play Chess Online // Minimator – A Minimalist Graphic Editor // Modern For Wikipedia – ein Browser Plugin, dass Wikipedia etwas netter macht:

Geometric Primes – Verschiedene Poster mit der geometrischen Visualisierung von Primzahlen // Chronophoto – ein kleines Spiel, bei dem man Raten muss aus welchem Jahr die Fotos sind (ich hatte übrigens die Punktzahl 4092) // Mudhoney sprechen über ihre Lieblingsplatten // Wieso vergesse ich eigentlich immer, wie grandios die ersten Alben von Black Sabbath sind? // Dies sind die meistverkauften Alben in 2022 // Ich mag die Bücher und den Blog von Oliver Burkeman // Apropos „In Rainbows“ …

Kartoffelpuffer … echt jetzt ma‘

Heute habe ich zum ersten mal Kartoffelpuffer selber gemacht, also nicht nur aus der Packung geholt und in die Pfanne geschmissen … komplett selbst gemacht. War jetzt aber auch nicht so schwer.

Man nehme:

  • ungefähr einen Kilogramm Kartoffeln, schält diese und reibt sie in einer handelsüblichen Küchenreibe
  • 2 oder 3 Eier
  • 2 oder 3 EL Mehl
  • 1 Zwiebel, schön klein geschnitten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss oder auch nicht

Ich empfehle die geriebenen Kartoffeln irgendwie noch auszudrücken (im feinen Sieb oder Geschirrtuch), damit die Flüssigkeit noch ein wenig rauskommt. Alles zusammen in eine Schüssel geben und gut verrühren. Mit dem Salz nicht geizen … meine Puffer waren etwas fade, aber mit Apfelmus schmeckten die dann trotzdem ganz gut.

Dann immer einen großen Löffel davon in die heiße Pfanne mit Olivenöl und schön platt drücken. Wenn die Ränder braun werden, umdrehen und fertig braten. Rauf auf’n Teller und essen! Die Dinger sind so einfach zu machen, da lohnt es sich gar nicht in den Supermarkt zu fahren und fertige Kartoffelpuffer zu kaufen…

Updates der Woche – KW 03/2023

Diese Woche hatte ich spontan frei und habe die Zeit genutzt und mal wieder etwas gelesen. Die beiden recht kurzen Bücher von Austin Kleon Steal Like An Artist“ und „Keep Going“ kann man recht schnell verschlingen und sind immer wieder erfrischend.

Außerdem habe ich mir „Four Thousand Weeks“ bestellt und in zwei Tagen durchgelesen. Empfehlenswertes Buch, dass einem in wunderbarer Weise aufzeigt, dass man im Schnitt nur 4.000 Wochen im Leben zur Verfügung hat und sich gut überlegen sollte, wie man diese nutzt.

Ein anderes Buch, dass ich recht schnell und enthusiastisch gelesen habe, ist „The Wander Society„. Dieses Buch von Keri Smith beschreibt eine fiktive Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, wieder etwas neugieriger durch’s Leben zu gehen.

Gestern Nachmittag fiel mein Blick dann nochmal von der Couch in Richtung Plattenregal und etwas darüber dann auf ein weiteres Regal, auf dem eine Kamera steht, die fast schon etwas eingestaubt ist. Ich habe von meiner Familie zu Weihnachten tatsächlich eine Sofortbildkamera bekommen – die Instax Mini von Fuji – weil ich irgendwann mal in einem großen Elektronikfachmarkt erwähnt habe, dass ich die Dinger ganz cool finde.

Mal abgesehen von einem Probebild habe ich die Kamera noch gar nicht benutzt. Traurig eigentlich. Die Bilder sehen gut aus, besser als die neuen Polaroid Sachen und die Filme sind auch etwas billiger. Im Schnitt weniger als einen Euro pro Bild.

Die Bilder sind kleiner als beim Sofortkamera Rivalen (46×62 mm) und der Blitz nervt, aber man will ja auch den cheesigen Polaroid Charme haben, daher muss das natürlich so. Irgendwie ist das ja auch ganz cool, wenn man vorher nicht genau weiß, wie das Bild genau aussehen wird. Ich mache mir mal ein paar Gedanken, was ich mit dem Teil so anstellen kann. Die Idee einer Polaroid Collage finde ich ganz nett (es muss ja jetzt nicht für Hochzeitsfotos sein 😉 ).

We can not get anything out of life. There is no outside where we could take this thing to. There is no little pocket situated outside of life, which would steal life’s provisions and squirrel them away. The life of this moment has no outside

Diese Woche war auch mal wieder eine Recording Session mit Undawn angesagt und mittlerweile haben wir schon wieder einiges an Material für ein viertes Album.

Linksammlung

The Fourier Transform, explained in one sentence // For your next side project, make a browser extension … damit habe ich mich noch nie beschäftigt und vielleicht mal ’ne gute Idee // The Century of the Self // Tesla’s 3-6-9 and Vortex Math // Digging in to Euclidean Rhythms // Understanding McCartney – Episode 1 // TI-Basic Interpreter written in JS // Making Art is good for your health // The Notwist live im Alien Research Center … dazu kommt demnächst das Album:

Conditional CSS // How I Started my career as a professional Photographer // Someone covered Metallica (Nothing Else Matters) on the Kalimba // The Art of Knowing when to Quit // It’s Time To Talk To Yourself // Fulfillment shouldn’t be a Privilege // 8 Ways to read a lot more books this year // The personal brand Paradox // The Style Guide for America’s Highways // I’ve procrastinated working on my thesis for over a year // How To Stay Creative Forever // On Trying // The Wander Society // In The Day of the Postman10 Jahre alter Beitrag von Rebecca Solnit, der mir aus dem Seele spricht, auch aktuell. Ebenso dieser Artikel // Compilable Markdown for Linear Algebra //

Und ja … schon wieder King Buzzo. Diesmal mit den Melvins und zwei der besten Alben komplett live…

The Technology…

The technologies we use to try to “get on top of everything” always fail us, in the end, because they increase the size of the “everything” of which we’re trying to get on top.

Updates der Woche – KW 02/2023

In diesem Jahr habe ich mal wieder angefangen mir regelmäßig Die Zeit zu kaufen. So komplett alle Nachrichten auszublenden ist sicherlich ein guter Weg, aber einmal die Woche eine Zeitung zu lesen, vielleicht ein guter Kompromiss. In der Ausgabe von dieser Woche bin ich über ein lustiges Tortendiagramm gestolpert:

Ich musste sofort schmunzeln. Hier wurde mit Sicherheit absichtlich übertrieben, aber ich denke, dass es den meisten noch richtig gut geht und daher die Frage des Smartphone Betriebssystems vielfach wichtiger scheint, als unsere Gesellschaft in Frage zu stellen.

Ich musste mir diese Woche auch einige wichtige Fragen stellen: Gibt es noch eine gute Serie, die man in den nächsten Wochen streamen könnte? Kaufe ich mir die DVD Box von Monty Python’s Flying Circus oder verlasse ich mich auf Netflix? Was mache ich mit meinem alten Lenovo Laptop, der mittlerweile knapp sieben Jahre alt ist und nicht mehr der Sportlichste ist?

Fragen über Fragen … Zumindest für das alte Notebook ist mir etwas eingefallen. Ich habe im Dezember die freien Tage genutzt und mir den neuesten Monkey Island Teil zu Gemüte geführt. Begeisterung machte sich breit und eine wohlig warme Erinnerung an die guten alten Point-and-Click Adventures.

Naja, jedenfalls will ich nun auf dem Laptop ein frisches, flottes Linux OS installieren, die ScummVM und dann meine Sammlung an Scumm-Spielen rüber kopieren. Dann platziere ich den Laptop unauffällig im Bücherregal und verbinde diesen dann per HDMI Kabel mit dem Fernsehgerät. Zack … jetzt kann ich Point-and-Click Abenteuer von der Couch aus auf einem großen Bildschirm genießen.

Linksammlung

Guitar Effects Guide Book (Boss) // The Art of LaTeX // Should We Be Eating Three Meals a Day … eine Frage, die ich mir die letzten Woche auch oft gestellt habe. Gute Vorsätze und so … // Dramageddon: The Virtual Civil War … dazu haben wir übrigens vor ein paar Jahren schonmal einen Song aufgenommen // White Noise hat mir übrigens richtig gut gefallen:

Brad WoodsDigital Garden – die Idee gefällt mir auch richtig gut und ich werde so etwas in der Art definitiv klauen und hier auch einbauen! // Web Safe Fonts // The State of CSS 2022 // Against A User Hostile Web // Your attention didn’t collapse … it was stolen // The State of the Web (Jeremy Keith) // The Power of indulging your weird, offbeat obsessions // KristallEin kleiner Browser, der kein CSS, keine Medien oder JS anzeigt // Alphaputt – wunderschönes Minigolf Spiel für iOS // Taking Back the Web! // Why Austin Kleon believes in theft // Im Schnitt hat jeder Mensch ungefähr 4.000 Wochen im Leben zur Verfügung (das klingt erschreckend wenig) und wie wir diese nutzen liegt komplett bei uns. Ich habe letztes Jahr das Buch zu dem Thema gelesen und jetzt gibt es eine wunderbare Website dazu … //

Once you truly understand that you’re guaranteed to miss out on almost every experience the world has to offer, the fact that there are so many you still haven’t experienced stops feeling like a problem. Instead, you get to focus on fully enjoying the tiny slice of experiences you actually do have time for. Digging in to a challenging project that can’t be hurried becomes not a trigger for stressful emotions but a bracing act of choice.

The Internet // YouPlot: Diagramme in der Kommandozeile zeichnen // Zeno’s Paradox // Read articles without annoying paywalls // Mach eine Mahlzeit aus den Dingen, die du zuhause hast // Schütze deine Privatsphäre mit der 10-Minuten Email // PDFDrive: Riesige PDF ebook Bibliothek ///

King Buzzo ist ein Gott:

Death To Bullshit …

Alt, aber immer noch relevant.

Updates der Woche – KW 01/2023

Und zack … sind wir auch schon mitten im neuen Jahr. In den letzten Wochen habe ich viel über den derzeitigen Zustand des Internets nachgedacht, die Allgegenwart sozialer Netzwerke und warum immer alles zum Geschäft werden muss. Als ich das erste mal online ging – irgendwie Ende der 90er oder so – war das noch richtig spannend. Das Modem wählte sich ein (der Sound!) und dann war das Telefon erstmal besetzt. Man musste sich beeilen, weil man jede Minute bezahlen musste. Aber alles war so langsam und man hangelte sich mit Links von Homepage zu Homepage … es gab so viel zu Sehen und zu Lesen.

Ladebildschirm des Netscape Browsers in den 90ern…

Heute ist man ständig online. Keiner muss mehr den alten PC unter’m Schreibtisch hochfahren, sich ins Netz einwählen und einen Browser starten. Heute ist das Internet in der Hosentasche, im Fernseher, im Tablet, Laptop oder sonst wo… Die Webseiten sehen alle gleich aus. Sie sind optimiert, um möglichst schnell irgendein Produkt zu verkaufen, voll mit Werbung, Trackern und Like-Buttons für unzählige soziale Netzwerke.

Während sich früher abenteuerlustige Hobbyprogrammierer einige Grundlagen in HTML und CSS beibrachten, um ihre eigenen kleinen Websites oder Blogs zu starten, besteht das Web heute größtenteils nur noch aus Big Business, sozialen Medien, Bullshit und übermächtigen Suchmaschinen.

Ich habe jahrelang versucht mit dieser Entwicklung mitzuhalten. HTML, CSS, PHP, JavaScript … SEO, Content Management SystemeFrameworks, Social Links, Marketing … der ganze Scheiss!

Erst im letzten Jahr habe ich gemerkt, wie über ich diese ganze Entwicklung habe und wie kaputt das Netz eigentlich ist. Ich habe aufgehört neueste Entwicklungen und Trends im Web Design zu verfolgen und mich aus eigentlich allen sozialen Netzwerken zurückgezogen (ich betreibe noch unregelmäßig einen YouTube Kanal für meine Musik).

Suchergebnisse und angezeigte Artikel in sozialen Netzwerken sind auf jeden User genau zugeschnitten. Wenn man glaubt, dass man genau das angezeigt bekommt, was man hofft, dann liegt man falsch (bei Streaming Diensten für Musik und Film ist das nicht anders…). Internet-Unternehmen kennen ihre User nur zu gut und wissen genau, was sie am Bildschirm hält. Das einzige Ziel ist es, immer mehr Geld zu verdienen…

Auch wenn man heutzutage noch einen guten alten Blog betreibt und lesenswerte, informative Artikel schreibt, ist es unwahrscheinlich, dass man in den Suchergebnissen der großen Suchmaschinen weit oben landet, weil man eben nicht jeden Scheiss für Suchmaschinen optimiert. Unternehmen machen das aber und haben somit immer die Nase vorn. Auch wenn man sich mit SEO auskennt, werden Unternehmen immer vorher in den Suchergebnissen erscheinen, weil sie schlichtweg dafür bezahlen.

Glücklicherweise gibt es noch gute Blogger, ist ist nur schwerer geworden diese zu finden. Früher waren Blogger noch vernetzt. Diese Art von Community und Zusammenhalt ist rar geworden.

Der größte und in meinen Augen auch der wichtigste Punkt für das Blogging oder persönliche Webseiten im Allgemeinen, ist die Kontrolle. Niemand schreibt Dir hier vor, was wo und wann erscheint. Niemand löscht Deine Beiträge oder verbirgt sie vor einigen Lesern. Soziale Netzwerke können plötzlich verschwinden und Deine Beiträge, Fotos und Sammlungen sind weg. Auf einer eigenen Website kann das nicht passieren.

Ok, genug gemeckert. Hier einige Updates aus der ersten Januarwoche:

Linksammlung

Where did Software go wrong? // What We can learn from Vintage Computing // Stop Talking To Each Other And Start Buying // What is Eyebombing? // picoSynth // Facebook Addiction increases Depression // Wat it’s like to have a Social Media Detox // Just A Series of Garden Offices // Start A Fucking Blog // Bring Back Personal Blogging // The Art of Japanese Portable Record Players // Building A Home On The Web // Pointer pointer (alt, aber immer wieder gut) // Bear Blog (Blogging Platform) // The Web is Fucked // POSSE // Rediscovering The Small Web // This Page is designed to last (A Manifesto) // Old CSS, New CSS // The Old Web // Death To Bullshit // Webmaster Links // Work on Stuff That Matters (aaaaalt!) // Computers & Creativity // The Digital Death of Collecting //

The Smile Tiny Desk Concert…

22 Nuggets Of Wisdom von Cory Muscara …

Eigentlich wollte ich hier zum Ende des Jahres ein paar Sachen aufzählen, die mir 2022 gefallen haben. Und auch wenn es da ein paar gute Punkte gibt, war das Jahr unter’m Strich eher für’n Arsch. Deswegen klaue ich lieber die nette Liste vom SwissMiss Blog, die 22 Weisheiten von Cory Muscara aufzählt, welche vielleicht viel interessanter sind und die man auch viel besser mit ins neue Jahr nehmen kann…

1. Finding your true self is an act of love. Expressing it is an act of rebellion.

2. A sign of growth is having more tolerance for discomfort. But it’s also having less tolerance for bullshit.

3. Who you are is not your fault, but it is your responsibility.

4. Desires that rise in agitation are more aligned with your ego. Desires that arise in stillness are more aligned with your soul.

5. Procrastination is the refusal or inability to be with difficult emotions.

6. The moment before letting go is often when we grip the hardest.

7. You don’t find your ground by looking for stability. You find your ground by relaxing into stability.

8. What you hate most in others is usually what you hate most in yourself.

9. The biggest life hack is becoming your own best friend. Everything is easier when you do.

10. The more comfortable you become in your own skin, the less you need to manufacture the world around you for comfort.

11. An interesting thing happens when you start to like yourself. You no longer need all the things you thought you need to be happy.

12. If you don’t train your mind to appreciate what is good, you’ll continue to look for something better in the future, even when things are great.

13. The belief that there is some future moment more worth our presence than the one we’re in right now is why we miss our lives.

14. There is no set of conditions that leads to lasting happiness. Lasting happiness doesn’t come from conditions, but from learning to flow with conditions.

15. We often need to get out of alignment with the rest of the world to get back into alignment with ourselves.

16. Real confidence looks like humility. You no longer need to advertise your value because it comes from a place that does not require the validation of others.

17. Negative thoughts will not manifest a negative life. But unconscious negative thoughts will.

18. Bullying yourself into enlightenment does not work. You must befriend yourself to transcend yourself.

19. There are 3 layers to a moment: Your experience, your awareness of the experience and your story about the experience. Be mindful of the story.

20. Your mind doesn’t wander. It moves toward what it finds most interesting. To improve focus, become curious about what’s in front of you.

21. Life continues whether you pay attention to it or not. I think it’s why the passage of time is so scary.

22. High pain tolerance is a double-edged sword. It’s key for self-control but can cause us to override the pain of being out of alignment.

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