berndwiechering.de

Menü Schließen

Autor: berndw (Seite 1 von 3)

Wir veröffentlichen gerade alle Alben unserer Indierock Band ‚mound‘ auf YouTube…

Meine kleine Indierock-Truppe mound gibt es jetzt seit ungefähr 25 Jahren. Angefangen als Solo-Homerecording-LoFi-Schrammel-Ding und 2001 zum Duo entwickelt ist mound seit 2018 ein Trio …. Um 2005 rum waren wir sogar mal ein Quartet und hatte auch einige Live Auftritte. Von Anfang an war mound aber immer nur ein Recording-Projekt.

Wir haben mittlerweile 7 Longplayer veröffentlicht (will heißen: an Freunde verteilt und irgendwo im Netz hochgeladen) und diese laden wir gerade jeweils komplett bei YouTube hoch. Wir betreiben (recht unregelmäßig) einen kleinen Bandblog moundblog.tumblr.com und haben eine Bandcamp Seite mound2.bandcamp.com wo man auch alle Songs hören kann.

Seit unserem letzten Mini-Longplayer 2019 haben wir wieder fleißig Songs recorded, die noch auf Vocals warten und danach zu einem Lonplayer zusammengestellt werden wollen. Eventuell verabschieden wir uns aber auch ganz von dem Album-Modell und veröffentlichen die Songs alle einzeln und nacheinander … macht heutzutage vielleicht mehr Sinn.

Aber im Grunde geht es uns seit 25 Jahren nur darum, Spaß beim Recorden und Rumtüfteln zu haben … das ist wirklich so. Ich glaube selbst in unserer kleinen Heimatstadt Nordenham kennt uns niemand  Aber vielleicht hat ja mal jemand Lust bei unserem YouTube Kanal vorbeizuschauen und mal in die Songs reinzuhören … ich würde mich freuen.

90 Tage Selbstdisziplin: Warum ich es jetzt mal durchziehen will

Ich habe ja schon des öfteren 30-Tage Experimente zu allen möglichen Themen veranstaltet: Ernährung, Internet-Nutzung, Smartphone, … Dieses Jahr möchte ich wirklich mal 90 Tage alle mir wichtigen Dinge durchziehen. 90 Tage, weil ich glaube dass man nach drei Monaten eine Angewohnheit wirklich verinnerlicht hat und ich nach 30 Tagen meistens irgendwann wieder alles schleifen lasse. Normalerweise sollte man keine mehreren schlechten Angewohnheiten auf einmal bekämpfen, aber ich mache es trotzdem. Ich fühle mich gerade danach.

Folgende Dinge werde ich ab nächster Woche (10.02.2020) in Angriff nehmen:

Einfache, gesunde Ernährung (kein Zucker, kein Fast Food, kein Fleisch)

D.h. ich werde nichts mehr zu mir nehmen, dass Zucker enthält, Fleisch enthält oder verpackt ist und eine dubiose Zutatenliste aufweist. Im Klartext heißt das:

  • Zum Frühstück: Obst
  • Zum Mittag: Kombination aus Kartoffeln, Reis, Avocado, Eier und Gemüse. Einmal die Woche Fisch.
  • Zum Abendbrot: gemischter Salat oder grüner Smoothie

Kein Surfen im Internet

Das wird nicht leicht, aber notwendig. In letzter Zeit verschwende ich zu viel Zeit in der Matrix. Ich rede mich immer selbst ein, dass es zur Recherche für den Blog ist oder ich etwas Bestimmtes lernen will. Das ist aber Quatsch.

Glücklicherweise habe ich Social Media schon vor mehr als einem Jahr den Rücken gekehrt. Ich habe zwar noch Konten bei Twitter und Instagram, aber die benutze ich wirklich nur sporadisch. Youtube verwende ich eigentlich nur um Musik meiner Band zu veröffentlichen oder Videos für meinen Musikblog tropone.de hochzuladen.

Mehr Musik und mehr Schreiben

Ich will die Zeit nach meinem Tagesjob einfach besser nutzen und nicht mehr sinnlos im Browser oder vor dem TV verplempern. Konkret heißt das, dass ich jeden Tag mindestens 1 Stunde Musik machen will – wie auch immer das aussehen wird – und mindestens 1 Stunde für einen meiner Blogs etwas schreiben will.

Warum legt man sich selbst solche Challenges auf?

Immer wenn ich wieder mal etwas an meiner Ernährung oder irgendwelchen anderen „schlechten“ Angewohnheiten ändern will und ich mir für einige Wochen etwas „verbiete“, bekommt man schonmal Fragen zu hören, wie „wieso tust Du das? Man will doch auch noch etwas leben?“ oder „Sei nicht immer so hart zu Dir selbst“ …

Man hört und liest immer wieder etwas über „Balance“ und dass man diese halten sollte. Aber welche Balance? Das Gleichgewicht der schlechten und guten Angewohnheiten?

Ich denke schon, dass man seine Lebensqualität schlichtweg verbessern kann, wenn man sich an klar definierte Regeln hält. Und wenn diese Regeln nicht klar definiert sind fällt man schnell in so einen Wischiwaschi-Zustand zurück.

Meiner Meinung nach sind Regeln, die ich mir selbst auferlege keine Einschränkungen, die mein Leben weniger lebenswert machen. Ganz im Gegenteil. Sie vereinfachen das Leben und bieten klare Wegweiser. Ich eliminiere damit endlose Entscheidungen, die ich den Tag über zu treffen habe. Ich muss nicht jedesmal innehalten und mit mir hadern, ob jetzt doch noch ein Stück Torte esse und ob ich mir heute Abend nicht mal wieder einen Burger von der Fastfood Kette gönne.

Seltsamerweise glauben wir immer, dass wir über mehr Freiheit verfügen, wenn wir uns einige Optionen offen lassen. Aber eine breite Auswahl an Optionen, heißt auch eine breite Auswahl an möglichen Verhaltensweisen. Persönliche Regeln eliminieren einfach diese schlechten und mittelmäßigen Verhaltensweisen.

Bildschirm Abfertigung #06

Sinnvolles aus den Tiefen der Matrix (05/2020)

Applikationen und Websites

Tyke – Eine einfache App zum Notizen festhalten. Lebt oben in der Menubar und ist … einfach.

Confetti – Ein Habit-Tracker. Wenn neue Ziele erreicht wurden, sollte man auch mal feiern.

Musik für die Seele

Vor ein paar Tagen habe ich Little Barrie wieder entdeckt. Ich habe mich 2005 ziemlich schnell in ihr Debüt-Album verliebt und fand bis dato jeden neuen Longplayer spannend. Barrrie war normalerweise Gitarrist der Primal Scream und hat Anfang der 2000er diese Band gegründet. Sie sind zwar ihrem bluesig, groovigen Garage-Rock immer treu geblieben, aber die Produktionen wurden immer vintage-lastiger anstatt aufgeblasener, das gefällt mir. Hier ein Hit aus ihrem 2014er Album Shadow

Lesestoff

29-Day-Challenge – Austin Kleon hält nichts von guten Vorsätzen für’s neue Jahr. Er fängt erst im Februar an sich herauszufordern…

Visuelle Streicheleinheiten und Inspiration

Instagram for Win95 – Die App würde ich wohl gerne in real sehen. Allerdings kann man froh sein, dass 1995 noch so unschuldig war 😉

Miniaturwelten – Tatsuya Tanaka steht auf kleine Dinge und zeigt diese auf seinem Instagram Kanal.

Bildschirm Abfertigung #05

Sinnvolles aus den Tiefen der Matrix (04/2020)

Und zack, ist der erste Monat des neuen Jahrzehnts schon rum.

Applikationen und Websites

Future Me – Schreibe einen Brief (elektronisch) an Dein Zukunfts-Du. Empfange die Nachricht entweder in einem, drei oder fünf Jahren. Was würdest Du Dir schreiben wollen?

Open Doodles – Freie Illustrationen für die eigene Website oder andere Grafikdesign Projekte … kann man machen.

Musik für die Seele

Sebadoh hatte ich ja vor kurzem erst. Lou Barlow hatte immer schon andere Projekte am Laufen. Eines davon war die Folk Implosion. Ein interessantes Indie-Duo mit John Davis, dass mithilfe des Kids-Soundtracks sogar einen kleinen Hit hatte. Im Jahre 2003 war John Davis nicht mehr dabei und das Duo wurde zum Trio. Der letzte Longplayer der Truppe hieß daher passenderweise „The New Folk Implosion„. Die Kritiker waren weniger begeistert, ich dafür umso mehr…

Lesestoff

Time Well Spent – Ein Interview mit Keith Yamashita, eine kreative Größe, die vielen Teams und Organisationen verholfen hat, ihre Arbeit zu verbessern. Angefangen hat er seine Karriere an der Seite von Steve Jobs.

Scientists Know How Sleep cleans Toxins from the Brain – Wie guter Schlaf Alzheimer verhindern könnte…

Visuelle Streicheleinheiten und Inspiration

Billie Eilish hat ja gerade so richtig bei den aktuellen Grammy’s abgeräumt. Zusammen mit ihrem älteren Bruder schreibt und produziert sie Musik in ihrem Schlafzimmer, die alle anderen in die Tasche steckt. Die Geschichte der beiden ist inspirierend.

Bildschirm Abfertigung #04

Sinnvolles aus den Tiefen der Matrix (03/2020)

Diese Woche gibt es mal keine Websites oder Apps. Stattdessen empfehle ich Papier … also zum Schreiben, planen, skizzieren, festhalten.

Ein Notizbuch und einen Kalender. Egal welche Firma, entweder irgendwas Billiges aus dem Ein-Euro-Laden oder eben das Hipster-Teil aus’m Netz. Ich benutze derzeit einen DIN A5 Kalender von Moleskine und ein kleines Notizbuch von Leuchtturm, aber nur weil die beiden mich beim letzten Buchladenbesuch anlächelten und weil sie echt stabil sind.

Musik für die Seele

Die letzte Woche stand irgendwie im Zeichen von The Who. Einfach so … achja, die haben ein neues Album, aber das mag ich nicht. Die besten Who sind in den ersten drei Alben zu finden … meiner Meinung nach. Außerdem ist der Auftritt beim Rolling Stones Rock’n’Roll Circus von 1968 der Hammer.

Galten die Engländer Anfang der 60er Jahre noch als Radaucombo (beim ersten Fernsehauftritt wurde gleich allerhand Equipment zerstört), entwickelten sie sich später zu einer der einflussreichsten Bands überhaupt. Mein Lieblingsalbum ist der zweite Longplayer A Quick One, auch wenn dieser kommerziell nicht so erfolgreich war wie das Debüt oder spätere Alben.

Hier nun der legendäre Auftritt der Jungs beim Rock’n’Roll Circus … man beachte den quirligen Schlagzeuger 😉

Außerdem sind die Aufnahmen der Truppe live in Leeds sehr zu empfehlen.

Lesestoff

How To Do Nothing – „Nothing is harder to do than nothing“ schreibt Jenny Odell in ihrem wunderbaren Buch gleich in den ersten Zeilen. Ich habe es Anfang des Jahres zum zweiten mal gelesen und es wird jedes mal besser…

Your Output depends on your Input – Austin Kleon (mein Lieblingsblogger), Autor von Büchern wie „Keep Going“ und „Steal Like an Artist“ schreibt über die Wichtigkeit und Auswahl der Dinge, die man konsumiert. Im Leben wird man danach bewertet, was man produziert und zustande bringt. Allerdings ist die Qualität dessen, was man konsumiert nahezu ebenso wichtig…

Your Lifestyle has been designed – Zehn Jahre alter Artikel aus dem rapitude.com Blog. Großartig. Je mehr und härter du arbeitest, als Angestellter, desto mehr willst Du deine übrige Zeit „nutzen“ und weil diese Zeit immer knapp ist (nach Feierabend, am Wochenende) „belohnst“ Du dich mit Kommerz.

Book Summaries – Falls man nicht soviel Zeit, Lust oder sonst was hat um ein Buch komplett zu lesen (soll ja immer schwerer werden…) kann man sich auch schnell eine Zusammenfassung ansehen. Book Summaries gibt die Kernaussagen vieler aktueller Titel wieder…

Visuelle Streicheleinheiten und Inspiration

Eleganter kann man kein Popcorn machen: (via kottke)

I was waiting for something extraordinary to happen but as the years wasted on nothing ever did unless I caused it.

Charles Bukowski

Stop Caring What Other People Think

This is John Baldessari

Mr Baldessari ist vor kurzem im Alter von 88 Jahren gestorben…

Bildschirm Abfertigung #03

Sinnvolles aus den Tiefen der Matrix (02/2020)

Applikationen und Websites

VCV Rack – Ok, diese Anwendung ist vielleicht etwas speziell. Aber es handelt sich hierbei um eine kostenfreie Open Source Software, die einen modularen Synthesizer emuliert. Läuffähig auf allen drei großen Desktop Betriebssystemen (ich glaube, es gibt mittlerweile sogar einen Port für Tablets). Also, wer sich für SoundDesign interessiert, sollte sich das Rack mal ansehen und -hören.

BBC Sound Effects – Ja, die heutigen Links richten sich ein wenig an Kreative aus dem Audio- und Musikbereich. Hier haben wir das riesige Soundarchiv der BBC mit 16.000 verschiedenen Samples.

SoX Sound eXchange – Open Source Textzeilentool zum Umwandeln verschiedenster Audiodateien und -formate. Daneben kann man aber auch gleich diverse Audioeffekte auf die Files anwenden. Crossplattform…

Musik für die Seele

1994 war ein großes Jahr für die Musikgeschichte. In diesem Jahr wurden zwei ganz große Alben des amerikanischen Indierocks veröffentlicht. Zum einen war das Pavement’s Crooked Rain Crooked Rain und zum anderen Sebadoh’s Bakesale.

Lou Barlow gehört für mich zu den großen Songwritern des Indierock. Mit Bakesale gelang zum ersten mal ein Flirt mit dem Mainstream, da die Songs durchweg etwas eingängiger wurden als auf älteren Releases… trotzdem charmant holprig. Absoluter Hörtipp.

Lesestoff

Too old to start your own business? Maybe not … – Eine Studie zeigte, dass die 40er und 50er das perfekte Alter sind, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Why Does Time Slow Down and Speed Up? – Zeitempfinden ist relativ persönlich und kann schlecht gemessen werden. Das Erleben der Zeit ist immer subjektiv…

The Online Brain – Wissenschaftlicher Artikel darüber, wie das Internet die Wahrnehmung verändert.

Visuelle Streicheleinheiten und Inspiration

Eine Bibliothek in Helsinki – Die Finnen stehen auf Bibliotheken und eine ganz besondere gibt es nun in Helsinki.

Desktops – …allerdings Virtuelle, sprich: Die Desktops von Computern, die auf einem Schreibtisch stehen oder Laptops. Ich mag die verschiedenen Oberflächen anderer Leute, auch wenn diese Auswahl hier etwas geeky ist.

Stoic Electronics – Eigenwillige Design elektronischer Gadgets

Bildschirm Abfertigung #02

Sinnvolles aus den tiefen der Matrix (01/2020)

Ein neues Jahr hat begonnen … ein neues Jahrzehnt, wenn man es genau nimmt. 2020. Wird es etwas Besonderes? Was wird kommen? Das letzte Jahrzehnt war geprägt vom Aufstieg der Smartphones und deren Einzug in jedermanns Hosentasche. Was werden die 20er prägen?

Vor 100 Jahren, in den 20ern des letzten Jahrhunderts, hat Einstein den Nobelpreis für seine Relativitätstheorie erhalten. In Berlin wurde die erste Funkausstellung eröffnet und die Kunst war geprägt vom Surrealismus…

Applikationen und Websites

ColorSnapper – Eine App für den Mac, mit der man den genauen Farbwert jedes einzelnen Pixels auf dem Bildschirm ermitteln kann.

Gifable – eine weitere App für den Apple Rechner, die den Screen recorded und das Ganze als GIF abspeichert.

Web Audio Demos – Welche Fähigkeiten hat der Browser in Bezug auf Sound und dessen Bearbeitung? Hier kann man sich ein Bild davon machen.

Musik für die Seele

Schon 2009 ist das Album Veckatimest von Grizzly Bear erschienen. Ein unheimlich großes Independent Album. Aufwendiger produziert als die Vorgänger der Band aus Brooklyn, NY, trotzdem klingt die Platte herrlich analog. Der Longplayer enthält recht viele Referenzen auf die 60er: Beach Boys, Crosby Still und Nash, Love … aber alles viel vertrackter. Unbedingt anhören!

Lesestoff

Want To Be Less Distracted? Try This… – Wenn man langweilige und nervige Dinge erledigen muss, sei es im Haushalt oder im Job, lenkt man sich lieber mit „angenehmeren“ Nichtigkeiten ab. Aber Ablenkung ist keine gute Entscheidung. Stattdessen sollte man Freude in den kleinen Alltäglichkeiten finden.

Why You Should Skip the Easy Wins and Tackle the Hard Task First – Jeder sollte wissen, dass man seine schwerste Aufgabe des Tages immer als erstes erledigen sollte…

How To Go Deeper in 2020 – Sehr schöner Artikel über die Vertiefung seiner jetzigen Hobbies und Fertigkeiten und die Notwendigkeit alles Neue einfach mal zu skippen.

Visuelle Streicheleinheiten und Inspiration

The Tape Loop Labyrinths of Justin Lakes – Jeder mag Tape, oder? Zwei Spulen mit Tonband verpackt in einem kleinen Plastikgehäuse … warum nicht einfach mal die Anzahl der Spulen erhöhen?

Tiny Houses – Minimalismus ist ja schon seit ein paar Jahren relativ hip … und ja, ich mag die kleinen Häuser. Ein Trend, der der „Immer-Größer-immer-Mehr„-Mentalität in den Arsch tritt.

Things Organized Neatly – Ein Instagram Account, der Bilder von Dingen zeigt, die akribisch organisiert wurden…

Bildschirm Abfertigung #01

Sinnvolles aus den Tiefen der Matrix (52/2019)

Willkommen zur ersten Ausgabe der BILDSCHIRM ABFERTIGUNG. Dies ist mein Versuch Links, Produkte, Apps, Artikel und Mediales, die mir im wöchentlichen Rhythmus während meiner Ausflüge in die digitalen Gefilde entgegen springen, in ein nettes Format zu pressen. Wie gesagt, plane ich jede Woche – vorzugsweise Sonntag-nachmittags – eine Ausgabe zu veröffentlichen.

Das Format steht noch nicht hundertprozentig, daher experimentiere ich noch etwas mit den verschiedenen Inhalten.

Applikationen und Websites

CopyChar – Emojis, spezielle Charaktere oder Zeichen mal eben schnell in einen Tweet oder Forum oder sonstwo einfügen? CopyChar hat sie alle … draufklicken und schon isses inner Zwischenablage.

Desktop For Instagram – Google Chrome Erweiterung, die Instagram in den Browser zaubert. Mit der App kann man auch vom Desktop aus Bilder hochladen und Videos für IGTV …

Itscal – Eine Kalender App für die Menubar des Macs. Klein, wirklich nützlich und verbindet sich natürlich mit dem Mac Kalender.

Musik für die Seele

Zu Weihnachten bekam ich die Ideal Crash von dEUS geschenkt, auf Vinyl … natürlich. Eigentlich wurde das Album schon 1999 veröffentlicht und gehörte damals zu meinen Lieblingsalben. Es war der dritte Longplayer der Belgier und war der Versuch in den etwas kommerzielleren Markt. Der Versuch ist zwar gescheitert, trotzdem eines der schönsten Indiescheiben der 90er…

Lesestoff

You Can’t Be Creative Without Being In Your Body – Jocelyn schreibt über die Notwendigkeit vom Rechner weg zu gehen und sich mehr zu bewegen, wenn man kreativ und originell arbeiten möchte.

The Buffett Formula: Going To Bed Smarter Than When You Woke Up – Die meisten Menschen werden selbst über viele Jahre des Erwachsenenlebens nicht viel klüger, weil sie einfach die nötige Anstrengung scheuen. Es ist nunmal einfacher und bequemer abends nach Hause zu kommen, sich in die Couch zu werfen und Netflix einzuschalten … davon wird man aber selten klüger.

Our Brains Are No Match For Our Technology – Die Impulse unserer Gehirne haben sich seit der Steinzeit nur wenig geändert, unsere Technologie macht aber ständig Quantensprünge. Unsere Sucht nach sozialer Bestätigung zerstört die Aufmerksamkeit und wir fühlen uns immer mehr zu extremen Beiträgen und ausufernden Diskussionen hingezogen. Algorithmen nutzen das aus und ziehen uns weiter in diesen Sog…

Sascha Baron Chohen’s Rede über Social Media (YouTube) – Ich hätte nie gedacht, dass ich einem Komiker so gespannt über solch ein ernstes Thema zuhören würde.

Visuelle Streicheleinheiten und Inspiration

Book Cover Archive – Was gibt es Schöneres, als ein gut gemachtes Buchcover? … vielleicht noch ein gut gemachtes LP Cover. Das Archive beinhaltet eine Fülle von wunderbaren Buchdeckeln, die anregen, inspirieren, einfach schön sind.

LP Cover Lover – Wo wir gerade beim Thema waren… LPs sind für mich immer noch die beste Art Musik zu genießen und gute LP Covers könnte ich mir den ganzen Tag ansehen.

Klangfiguren – Diese wunderbaren Zeichnungen hat Ernst Chladni (Physiker und Musiker) 1787 in seinem Buch Entdeckungen über die Theorie des Klanges veröffentlicht. Sie stellen die Vibrationen verschiedener Oberflächen aufgrund von Tönen dar.

Wie einst Sol LeWitt an Eva Hesse schrieb…

“ It will be almost a month since you wrote to me and you have possibly forgotten your state of mind (I doubt it though). You seem the same as always, and being you, hate every minute of it.

Don’t!

Learn to say “Fuck You” to the world once in a while. You have every right to.

Just stop thinking, worrying, looking over your shoulder, wondering, doubting, fearing, hurting, hoping for some easy way out, struggling, grasping, confusing, itching, scratching, mumbling, bumbling, grumbling, humbling, stumbling, numbling, rambling, gambling, tumbling, scumbling, scrambling, hitching, hatching, bitching, moaning, groaning, honing, boning, horse-shitting, hair-splitting, nit-picking, piss-trickling, nose sticking, ass-gouging, eyeball-poking, finger-pointing, alleyway-sneaking, long waiting, small stepping, evil-eyeing, back-scratching, searching, perching, besmirching, grinding, grinding, grinding away at yourself. Stop it and just

DO „

In diesem Sinne … frohes neues Jahr schonmal.

© 2020 berndwiechering.de. Alle Rechte vorbehalten.

Thema von Anders Norén.