mound ist meine musikalische Heimat seit mehr als 20 Jahren. Angefangen als Ein-Mann-Homerecording-Geschrabbel wurde mound 2001 zum Duo, 2005 zum Quartett, 2006 war etwas Ruhe, 2009 war es wieder ein Ein-Mann-Ding und 2017 wieder ein Duo. Seit dem letzten Jahr sind wir ein Trio, weil ich das Mikrofon abgegeben habe. Mal sehen, was die nächsten Jahre noch kommt.

mound gibt es auch im Internet. Wir verfügen über den moundblog auf Tumblr und eine Bandcamp Page. Aber viel interessanter ist wohl die Frage, wie mound denn klingt? Gut, würde ich behaupten. Zwischen 2009 und 2016 klang mound beispielsweise so:

Etwas untypischer als die Jahre davor, aber viele Songs aus dieser Zeit mag ich am liebsten. 2018 ist dann ein neuer Sänger dazu gestossen und vor ein paar Wochen erst haben wir unsere zweite EP mit ihm zusammen veröffentlicht … naja, veröffentlicht klingt immer so „offiziell“. Der Krams ist halt seit ein paar Wochen fertig und im Netz zu hören, so wirklich veröffentlicht wurde da eigentlich nix 😀

Das Ganze klingt mittlerweile schon sehr poliert und fetter. Auf der einen Seite mag ich das, auf der anderen Seite bin ich etwas hin- und hergerissen. Ich mag auch rumpelnde, rauschende Lo-Fi Aufnahmen. Aber das ist ein anderes Thema.

Wie eingangs schon erwähnt mache ich mit diesem Projekt seit über 20 Jahren Musik und so wie es aussieht, wird sich das so schnell auch nicht ändern und das ist auch gut so. Hauptsächlich ist mound ein Recording-Projekt, mal von ein paar Auftritten in der Vergangenheit abgesehen. Aber vielleicht ändert sich das ja doch irgendwann nochmal…